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Ich baue verschiedene Gemüsearten unter biologischen Gesichtspunkten an. Die Palette reicht von Erbsen, Möhren, Mangold, Kohlrabi, Fenchel, Tomaten und diversen Salaten über Bohnen, Gurken, Zucchini, Paprika, Auberginen, Lauch und Zwiebeln bis zu Kartoffeln und mehreren Kohlsorten. Zudem haben wir vier junge Obstbäume, diverse Beerensträucher sowie Wald- und Gartenerdbeeren. Wild wuchert hier der Wein und der Holunder, den ich zu Saft und Gelee einkoche. Auf den Wiesen wächst reichlich Thymian, Schafgarbe, Frauenmantel, Spitzwegerich, Hirtentäschel. In den Gärten sprießt der Salbei, Oregano, Rosmarin, die Zitronenmelisse, Pfefferminze und Kamille. Auf Wanderungen und am Wegesrand blühen noch andere seltene Heilpflanzen. Diese Kräuter können frisch verarbeitet, aufgehängt und getrocknet sowie zu Ölen, Salben und Essenzen verarbeitet werden. Das Garten- und Kräuterpraktikum kann eine Woche oder auch länger dauern. Die Tätigkeiten hängen von den Bedürfnissen des Gartens, den Wünschen der BesucherIn, den Mondphasen (Aussaatkalender von Maria Thun) und dem Wetter ab. Im Frühjahr (März bis Juni) werden die Beete vorbereitet, der Kompost verteilt, gesät, gepflanzt, gejätet und die Wiesen gemäht, wobei über alles geredet werden kann, was von Interesse ist. Im Herbst (Sept. bis Nov.) gibt es viel zu ernten und einzukellern, Stauden zu schneiden, Beete umzugraben und abzudecken. Die Arbeit in der Natur und der Kontakt mit den Pflanzen bringt allerlei Erfahrungen, die das Gebiet des Wissens weit überschreiten. Übernachtung im Gästezimmer oder Dachstock. Schlafsack bitte mitbringen. Verpflegung im Rahmen meiner Familie. Unkostenbeteiligung: 5 Euro/Tag bei 4 Stunden Mitarbeit täglich ( bei 6 Stunden keine Kosten ) |